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Dortmund, 17.03.2010

"Grüner Strom, Windparks und eine Zweitmarke außerhalb Dortmunds sind wichtige Eckpunkte der Gesamtstrategie, mit der sich DEW21 als starker kommunaler Versorger im Energiemarkt der Region positionieren will", erklärt Dr. Frank Brinkmann, Vorsitzender der DEW21-Geschäftsführung. "Dabei ist jetzt schnelles Handeln gefragt, um sich im dynamischen Marktumfeld als heimischer Player bestmöglich zu etablieren." Zu diesem Zweck plant das Dortmunder Unternehmen, drei neue Gesellschaften zu gründen. Die Weichen hierfür wurden gestern im Aufsichtsrat und in der Gesellschafterversammlung gestellt, die die Gründung befürworteten. Geben auch die politischen Gremien ihr okay, sollen folgende Gesellschaften entstehen:

Gesellschaft für Windenergie

Um den Anteil erneuerbarer Energien deutlich zu erhöhen, plant DEW21 erhebliche Investitionen in Windparks. Die neue Windparkbeteiligungsgesellschaft soll mit dem ersten Erwerb von Anlagen operativ tätig werden.

Gesellschaft für grünen Strom

Mit der neuen Grünstromgesellschaft möchte DEW21 den eigenerzeugten regenerativen KWK-Strom, z.B. aus den Deponiegasanlagen in Dortmund, unmittelbar als Grünstrom in Dortmund vermarkten.

Vertriebsgesellschaft mit einer Zweitmarke

Bereits heute drängen auswärtige Anbieter, teilweise mithilfe von Drückerkolonnen, in den heimischen Energiemarkt. Mit einer Zweitmarke möchte DEW21 in Zukunft auch außerhalb Dortmunds Energieprodukte entwickeln und vertreiben, um so nicht einseitig nur die Nachteile des neuen, freien Wettbewerbs im eigenen Stammgebiet zu erleiden.

Ansprechpartner(in): Gabi Dobovisek
Telefon: 0231.544-3271
Mobil: 0172.52 88 367
Fax: 0231.544-2316
E-Mail: gabi.dobovisek@dew21.de


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