Geothermie
Geothermie bezeichnet die Nutzung der Erdwärme zur Wärmeversorgung und Stromgewinnung. Die Temperatur der Erde steigt mit zunehmender Tiefe um ca. 25 bis 30 ° Celsius pro Kilometer an. Verhältnismäßig hohe Temperaturen sind besonders in ehemals vulkanischen Regionen anzutreffen, da das heiße flüssige Magma des Erdinneren sehr nah an die Oberfläche vordringt. Hier kann die Erdwärme mit relativ hohem Wirkungsgrad energetisch genutzt werden.













