Mit zunehmender Motoroptimierung auf Erdgas können selbst die strengsten kalifornischen Grenzwerte (EZEV = Equivalent Zero Emission Vehicles) erfüllt werden. Gerade in Großstädten und Ballungszentren wie München, Berlin, Hamburg oder hier im Ruhrgebiet werden Smog und Ozon immer stärker spürbar. Die Folgen: Ökosysteme "kippen", Menschen leiden unter Atemnot und Kreislaufbeschwerden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Kraftfahrzeugverkehr: Vor allem die Emissionen von Stickoxiden und höheren Kohlenwasserstoffen führen unter Sonneneinstrahlung zum Smog, dem sogenannten Sommersmog.
Grafik zu PKW-Abgasemissionen im Vergleich.
Auch beim Betankungsvorgang mit Erdgas entstehen fast keine Emissionen, denn die Tankkupplung wird druckdicht verriegelt. Das schont die Umwelt und die Gesundheit, da keine Kraftstoffdämpfe austreten. Zur Erhöhung der Lebensqualität trägt auch die geringe Lärmbelastung bei. Die "weichere" Verbrennung des Erdgases vermindert das Motorengeräusch - darum fahren Erdgasfahrzeuge deutlich leiser als herkömmlich betriebene Fahrzeuge.
In der Verbrennung sind Erdgasfahrzeuge besonders umweltschonend. Sie stoßen weder Rußpartikel noch Schwefel aus und haben einen wesentlich geringeren Schadstoffausstoß als zum Beispiel benzinbetriebene Fahrzeuge.
Derzeit drohen in zahlreichen Innenstädten, die gewisse Abgasstandards nicht einhalten, Fahrverbote. Dagegen haben auch zukünftuge Erdgasfahrzeuge jederzeit und überall freie Fahrt!











