Dortmund, 04.01.2012
Eine rundum positive Bilanz 2011 zieht DEW21 im Jahr 2011 für den Ausbau der Windkraft. Das Dortmunder Energieunternehmen konnte sein regeneratives Portfolio im Laufe des Jahres um sieben zusätzliche Windkraftanlagen mit 14 MW Kapazität ausweiten. Dies reicht aus, um rund 8.000 Durchschnittshaushalte jährlich mit Strom zu versorgen. Würde man diese Strommenge in einem konventionellen Kraftwerk erzeugen, würde das Klima hierdurch mit rund 20.000 Tonnen CO2 mehr belastet werden.
Alle sieben Neuerwerbungen liegen in Rheinland-Pfalz im Umfeld der Stadt Alzheim.
Fünf der sieben Anlagen an diesem windstarken Standort hat DEW21 gemeinsam mit der Erneuerbare Energien Projektentwicklungsgesellschaft ENP geplant, entwickelt und neu gebaut. „Wir konnten dadurch unser Knowhow im Bereich des regenerativen Anlagenbaus weiter verstärken“, erklärt Dr. Frank Brinkmann, Vorsitzender der DEW21-Geschäftsführung. Carsten Höhler, Geschäftsführer der ENP, freut sich: „Bereits in der Vergangenheit haben wir mit DEW21 erfolgreich zusammen gearbeitet und werden die Windkraftanlagen gemeinsam betreiben.“
Der Kauf eines bestehenden Windparks mit zwei weiteren Anlagen rundete das diesjährige Windkraft-Engagement von DEW21 ab.
„Wir haben damit unsere regenerative Strategie konsequent umgesetzt und unser jährliches Ausbauziel erreicht“, resümiert Brinkmann. Ein Weg, den das Unternehmen konsequent fortführen wird. „Auch in Zukunft werden wir jährlich in vergleichbarer Höhe ausbauen und den Anteil regenerativer Eigenerzeugung bis zum Jahr 2020 auf mindestens 25 Prozent erhöhen“, so Brinkmann. Schon heute gehört DEW21 mit 92 MW Leistung aus regenerativen Energien, davon allein 76 MW aus Windkraft, im Bereich der ökologischen Energieversorgung zu den führenden Kommunalversorgern in NRW.
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