Induktionskochen wird auch das kalte Kochen genannt. Die Wärme wird direkt im Topfboden erzeugt und sofort auf das Gargut übertragen. Die Glaskeramik bleibt im Prinzip kalt, wird nur durch den warmen Topfboden aufgeheizt. Die Induktionsbeheizung reagiert, vergleichbar mit einer offenen Gasflamme, sofort und ist sehr genau zu regulieren.
Da die Glaskeramik beim Induktionskochen kalt bleibt ist das Einbrennen übergekochter Speisen nicht möglich. Durch die sofortige und schnelle Erwärmung sinkt der Energieverbrauch um ca. 25 %. So brauchen beispielsweise 1,5 Liter Wasser von 15°C auf 95°C erhitzt bei einer Infrarot-Heizung ca. 10 Minuten, bei einer Halogenheizung ca. 8 Minuten und der Induktion nur ca. 5 Minuten.











