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Diese für den bewohnten Dachraum gebräuchliche Dämmung hat den Nachteil vieler Wärmebrücken (siehe Wärmebrücke), die von den Dachsparren gebildet werden. Selbst bei guter Wärmedämmung kann die dadurch entstehende Verschlechterung des Dämmwertes nicht vernachlässigt werden. Aus Platzgründen und wegen anderer bautechnischer Gegebenheiten ist aber manchmal keine andere Dämmungsart möglich

Mit den richtigen Materialien richtig ausgeführt ist auch die Dämmung in voller Höhe zwischen den Dachsparren durchaus sinnvoll und empfehlenswert. Die verwendeten Dämmstoffe sollten in jedem Fall elastisch und nachgiebig sein, da durch das "Arbeiten" des Holzes längs der Sparren sonst Fugen entstehen, durch die zusätzlich Wärme entweichen kann.

Vorteile der Dämmungsart

  • Raumhöhengewinn, weil die Dämmung nur den Zwischenraum der Sparren beansprucht.
  • Montage in einem einzigen Arbeitsgang, auch nachträglich.

Im Vergleich

Bei der bisher üblichen Dämmung von 14 Zentimetern zwischen den Sparren betrug der U-Wert nur 0,3. Die jährliche Energie-Einsparung (siehe dazu auch Energieeinsparverordnung) durch die größere Dämmdicke von 18 cm beträgt ca. 10 kWh je Quadratmeter Wandfläche. Das sind bei einem Zweifamilienhaus rund 1.500 kWh oder 150 Liter Heizöl bzw. 150 m³ Erdgas.

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