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Wegen ihrer schlechten Energieausbeute und der vergleichsweise primitiven Technik sind Glühbirnen und Halogenlampen nach Überzeugung vieler Forscher ein Auslaufmodell, weil sie nur wenige Prozent des verbrauchten Stroms tatsächlich in Licht umsetzen.

Weit oben auf der Liste der Alternativen steht die Leuchtdiode (LED). Weiße Leuchtdioden, die es bereits seit mehreren Jahren gibt, können es leicht mit der Effizienz von Halogenlampen aufnehmen und werden in einigen Jahren auch mit der Energiesparlampe konkurrieren. Vorteil der Leuchtdiode: Anders als die Energie sparende Leuchtstofflampe enthalten die auf Halbleiter Technik basierenden LEDs kein giftiges Quecksilber. Während eine herkömmliche Glühbirne für eine Lebensdauer von etwa 1000 Stunden ausgelegt ist, halten weiße LEDs mehrere 10 000 Stunden und übertreffen damit auch Energiesparlampen. Rund elf Milliarden Glühbirnen sorgen weltweit für das rechte Licht. Etwa jede fünfte Kilowattstunde des globalen Stromverbrauchs geht in die Beleuchtung. Weltweit laufen umgerechnet rund 80 große Kraftwerke (siehe Kraftwerk) exklusiv für die Beleuchtung. Rund 70 Prozent dieses Strombedarfs ließen sich durch effizientere Lichtquellen einsparen.

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