Gehen Sie auf Nummer sicher und finden Sie die Wärmelecks an Ihrem Haus mit der DEW21 Thermografie kompakt. Unsere Profi-Thermografie wird von einem unabhängigen Spezialdienstleister durchgeführt: Er nimmt alle Seiten Ihrer Immobilie mit der Wärmebildkamera auf. Anschließend erklärt er Ihnen, wo Heizenergie über Wärmebrücken in der Gebäudehülle verloren geht.

 

Angebotspreis

129,00 Euro

(inkl. MwSt.)

 

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  • DEW21 Thermografie kompakt: So einfach geht’s

    Nach Ihrer unverbindlichen Reservierung nimmt der Thermograf Kontakt zu Ihnen auf. Sie verabreden einen Termin mit ihm (Voraussetzung: Temperaturen unter +5 °C) und erhalten Infos dazu, wie Sie Ihr Haus vorbereiten sollten. Ca. eine Woche vor dem geplanten Termin bekommen Sie eine schriftliche Erinnerung. Die Aufnahmen werden nachts oder am frühen Morgen gemacht. Sie brauchen nicht anwesend sein; eine Benachrichtigung über die Durchführung finden Sie in Ihrem Briefkasten.

     

    Den umfassenden Ergebnisbericht (ca. 14 bis 17 Seiten) mit mindestens sechs Aufnahmen Ihres Hauses bekommen Sie wenig später per Post. Durch die Infrarotdarstellung können Sie mögliche Wärmebrücken leicht erkennen. Außerdem wird jedes Bild schriftlich vom Fachmann kommentiert.

  • Die Grundlage für fachgerechte Baumaßnahmen

    Vor einer Sanierung: Finden Sie alle Wärmelecks oder Feuchteschäden an der Gebäudehülle Ihres Hauses. Bei Neubau oder nach einer Sanierung: Prüfen Sie die Qualität der durchgeführten handwerklichen Bauleistungen.

  • Kosten der DEW21 Thermografie kompakt

    Die Thermografie kompakt kostet pauschal 129 Euro inkl. MwSt..

     

    Zusätzliche Fahrtkosten fallen nicht an. Bitte beachten Sie: Eine Thermografie kompakt umfasst nur eine Hausnummer.

Thermografie-Aufnahmen werden gern genutzt, um aufzuzeigen, an welchen Stellen eines Gebäudes Wärme ungenutzt in die Umwelt entweicht. Die folgenden vier Beispielbilder zeigen klassische Gebäudeaufnahmen, die ein Energieberater im Rahmen einer Thermografie von verschiedenen Gebäuden gemacht hat. DEW21 hat die Schwachpunkte der einzelnen Gebäude für Sie herausgestellt, beschrieben und interpretiert.

  • Beispiel 1: Schwachstellenanalyse im Rahmen einer Energieberatung
    1. Für den Fachmann sichtbar: die bis unter die Dachhaut durchgehende Innenwand ohne Mauerkronendämmung. Leichter erkennbar der undichte Anschluss („Leckage“) der Luftdichtung auf der Innenraumseite, im Bereich des Decke-Wand-Anschlusses.
    2. Unscharfer Wärmeübergang im Bereich der obersten Geschossdecke, nur geringer Temperaturunterschied zwischen beheizt und unbeheizt. Deutlicher Hinweis auf die geringe Dämmqualität, mögliche Luftleckagen sowie auf das Mitheizen des Spitzbodens durch ungünstige Anordnung der Dämmebene in der Dachschräge. Handlungsbedarf!
    3. Hier eindeutig geringere Wärmeverluste als bei den übrigen Fenstern. Grund: Der Spitzboden ist im Gegensatz zu den Wohnräumen kaum beheizt.
    4. Die Heizungsrohrleitungen setzen sich als Schwachstelle deutlich ab. Offensichtlich sind die Rohrleitungen ungedämmt in der Außenwand verlegt. Resultat: Unnötige Wärmeverluste und deutlich höherer Heizbedarf als eigentlich erforderlich. Auch hier Handlungsbedarf! Die Rollladenkästen setzen sich dagegen farblich positiv ab, was auf eine nachträgliche, gelungene Wärmedämmung und Luftdichtung der Kästen schließen lässt.
    5. Ein weiteres Indiz für ein wenig effizientes Heizsystem: hohe Abstrahlverluste im (Heiz-)Kellerbereich, der vom Ansatz unbeheizt ist.
    6. Hohe Abstrahlverluste an der Wärmebrücke der in die Außenwand einbindende Garage. Die unbeheizte Garage „puffert“ hier die Wärmeverluste der angrenzenden Wohnhaus-Außenwand.
    7. Ebenfalls sichtbar: Unterschiedliche Beheizung der Räume zum Zeitpunkt der Thermografie. Erkennbar an unterschiedlichen Abstrahlverlusten bei gleichem Außenwandaufbau. Besser ist die gleichmäßige Beheizung aller Räume zur Vorbereitung auf die Thermografie.

     

     

    Objektbeschreibung:

     

    • Einfamilienhaus Baujahr 1935
    • Dach: beheizt bis auf den Spitzboden
    • Keller: unbeheizter Lagerkeller
    • Garage: nachträglich angebaut Steildach, nachträglich zwischen den Sparren gedämmt, einschl. Spitzbodenbereich
    • Oberste Geschossdecke: Holzbalkendecke, baualterstypisch, ungedämmt
    • Außenwand: einschalig, baualterstypsich, ungedämmt
    • Fenster: Kunststoffrahmen mit Zweischeiben-Isolierverglasung
    • Rollladenkästen: teilgedämmt
    • Heizung: Gas-Zentralheizung Baujahr 1986



  • Beispiel 2: Qualitätskontrolle nach einer Außenwanddämmung
    1. Klarer Unterschied zwischen alt und neu: Deutlich höhere Abstrahlverluste des alten Fensters gegenüber der neu gedämmten Außenwand.
    2. Nicht so gelungen: Die Wärmebrücke an der auskragenden Balkonplatte wurde leider nicht „entschärft“. Hier besteht bei ungünstigen Randbedingungen innenseitig die Gefahr von Tauwasserausfall und Schimmelpilzbefall.
    3. Gelungen: Die Wärmedämmung in der Fläche einschließlich der Verdübelung wurde fachgerecht ausgeführt, Unregelmäßigkeiten sind nicht zu erkennen.
    4. Im dreiseitig eingefassten Hauseingangsbereich „staut“ sich die Wärme, erkennbar an der gelben Einfärbung. Hervor sticht die aus Platzgründen ungedämmt belassene Haustürleibung.
    5. Achtung: Die in die Außenwand einbindende Kellerdecke wurde nur gering überdämmt, wodurch im Fußleistenbereich durch die betonte Wärmebrücke das Risiko eines Tauwasserausfalls mit möglichem Schimmelpilzbefall steigt. Durch die ungedämmte Kellerdecke wird der im Ansatz unbeheizte Kellerbereich unnötig mitgeheizt.

     

     

    Objektbeschreibung

     

    • Dach: beheizt bis auf den Spitzboden
    • Keller: unbeheizter Lagerkeller
    • Steildach und oberste Geschossdecke: Dämmzustand nicht bekannt Außenwand: einschalig, mit Wärmedämmverbundsystem im EG und DG
    • Fenster: Kunststoffrahmen mit Zweischeiben-Isolierverglasung
    • Rollladenkästen: teilgedämmt, innen mit Luftundichtheiten (Leckagen)
  • Beispiel 3: Qualitätskontrolle nach einer Dachdämmung
    1. Leicht erkennbar: Deutlich höhere Abstrahlverluste der alten Gaubenfenster gegenüber der neu gedämmten Dachfläche und der Gaubenwand, besonders am Durchgangsschlutz des Rollladenkastens. Erhöhte Wärmeverluste über die Gaubendachhinterlüftung (Kaltdach).
    2. Bis unter die Dachhaut durchgehende Trennwand mit fehlender Mauerkronendämmung, innenraumseitig undichter Dach-Wand-Anschluss („Leckage in der Luftdichtung“). Hier sollte nachgebessert werden.

     

     

    Objektbeschreibung

     

    • Dach: beheizt einschließlich Spitzboden
    • Fenster: Kunststoffrahmen mit Zweischeiben-Isolierverglasung
    • Rollladenkästen: Einbaukästen, teilgedämmt 
  • Beispiel 4: Vergleich energetisch saniertes und nicht saniertes Gebäude
    1. Vorteile nach der Sanierung: Gleichmäßige Wärmeabstrahlung an der gedämmten Fassade, hohe und unregelmäßige Wärmeabstrahlung an der ungedämmten Fassade. Besonders deutlich an den einbindenden Geschossdecken (Wärmebrücken) und an den in der Außenwand verlegten, vermutlich ungedämmten Heizungsrohren.
    2. Mehr Behaglichkeit durch sanierte Fenster: Deutlich geringere Wärmeabstrahlung bei den ausgetauschten Fensterflächen mit Wärmeschutzverglasung gegenüber den undichten alten Fenstern des Nachbarhauses.
    3. Die Heizungsrohrleitungen setzen sich als energetische Schwachstelle deutlich ab. Offensichtlich sind die Rohrleitungen ungedämmt in der Außenwand verlegt, wodurch Wärme unnötig verloren geht und das Heizungssystem mit höheren Temperaturen gefahren werden muss als erforderlich.
    4. Hohe Wärmeabstrahlung der Haustür. Die Energieverluste, plus baualterstypische Luftundichtheiten, machen das Treppenhaus bis in die Erdgeschosswohnungen hinein ungemütlich kalt. Das heißt auch, höhere Heizkosten für die Erdgeschossmieter.

 

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