(v.l.n.r.) DEW21-Geschäftsführer Peter Flosbach und WWW-Geschäftsführer Bernd Heinz vor der frisch fertiggestellten PV-Dachflächenanlage im Wasserwerk Echthausen.

Eines ist klar: Unser Klima will geschützt sein.

 

Dabei lautet die Devise: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Die Energiewende findet gleich vor der Haustür statt, sie voranzutreiben, ist eine wichtige Aufgabe im Interesse der künftigen Generationen. Und da kann jeder etwas beitragen: Aufs Rad steigen, statt ins Auto? Auf Ökostrom umstellen mit dem neuen „Strom grün“ von DEW21? Regenerative Energien ausbauen im Unternehmen? Den Fuhrpark elektrisieren? Es gibt viele Wege, man muss sie nur gehen.

 

DEW21 treibt die Energiewende in der Region voran: Mit umweltfreundlicher Energieversorgung, mit Engagement vor Ort und mit klimafreundlichen Produkten und Dienstleistungen, die es leicht machen, auf nachhaltige Produkte umzusteigen. Das macht uns zum starken Partner für den Klimawandel in unserer Stadt.

 

Photovoltaik im Kommen

Neben eigenen DEW21-Photovoltaikanlagen nutzen 475 im DEW21-Contracting installierte Anlagen die Kraft der Sonne auf den Dächern Dortmunds. Das ergibt insgesamt 5,2 MW installierte Leistung und eine Erzeugung von jährlich rund 4,6 Millionen Kilowattstunden Ökostrom. Der Ausstoß von klimaschädlichem CO2 kann damit jährlich um rund 2.000 Tonnen reduziert werden.

 

Sonne und Wasser – eine Traumkombi!

Und weil Wasser und Sonne perfekt zusammenpassen, hat DEW21 auch den Bau einer Anlage bei ihrer Tochter in der Wassergewinnung, der Wasserwerke Westfalen GmbH (WWW), übernommen. Seit Oktober 2019 erzeugt sie auf dem Dach der Wasseraufbereitung in Echthausen jährlich rund 350.000 kWh CO2-freien Strom. Satte 1176 Module sind für die 375 kWP PV-Anlage (P für Peak =Spitzenleistung) auf der 2.800 m² großen Dachfläche installiert worden – einer Fläche, die fast so groß ist, wie ein Fußballfeld.

 

„Die Energiewende ist technologisch wie auch volkswirtschaftlich Deutschlands größte Herausforderung der Gegenwart. Als kommunaler Versorger treiben wir sie in der Region mit Partnern aktiv voran,“ betont DEW21-Geschäftsführer Peter Flosbach. „Dass wir WWW bei dem regenerativen Großbauprojekt unterstützen konnten, von der Machbarkeitsstudie über die Prüfung der Wirtschaftlichkeit und der gesetzlichen Vorgaben bis zur technischen Realisierung, freut uns sehr.“

 

Der Bau weiterer PV-Anlagen in der Wassergewinnung soll folgen, als nächstes im WWW-Wasserwerk Schwerte-Westhofen.