Der regenerative Ausbau bei DEW21 schreitet weiter voran. In Sachen Windkraft an Land, unserem regenerativen Ausbauschwerpunkt, haben wir jetzt sogar ein wichtiges neues Etappenziel erreicht: Die 100 MW-Marke bei der installierten Leistung aus Windenergie ist geknackt!

 

In nur neun Monaten haben wir gemeinsam mit unserem Partner eno in Plauerhagen, Mecklenburg-Vorpommern, einen neuen 21-MW-Windpark gebaut. Inzwischen sind die sechs Anlagen errichtet. Mit ihnen kommt der Wind in jeder Hinsicht "ganz schön groß raus": Der Rotordurchmesser der 3,5 MW-Anlagen des Typs eno 114 beträgt 114,8 Meter, die Nabenhöhe liegt bei 127,5 Meter. Auch weiterhin steht der Ausbau der Windkraft auf unserer Agenda. DEW21-Ziel bis zum Jahr 2020 sind nach wie vor 25 Prozent regenerativer Eigenerzeugung. Investitionen von 200 Mio. Euro planen wir dafür ein.


Hier können Sie einen Blick auf den Baufortschritt in Plauerhagen werfen:

DEW21 Windengagement in Zahlen

15 Die Anzahl der DEW21-Windkraftanlagen ist von 2010 bis 2016 auf das 15fache gewachsen. Waren es im Jahr 2010 noch vier Anlagen, werden in der Jahresmitte 2016 insgesamt 60 Anlagen am Netz sein.

 

Von 6,5 auf 100 Bei der installierten Windkraftkapazität knackt DEW21 im Sommer 2016 sogar die 100 MW-Marke. Die installierte Kapazität lag im Jahr 2010 noch bei 6,5 MW. Mit Fertigstellung des Windparks Plauerhagen liegt die installierte Kapazität sie heute bei 109 MW mit einer durchschnittlichen jährlichen Stromerzeugung von rund 220 GWh.

 

168.000 Mithilfe der 220 GWh können rund 168.000 Tonnen CO2 im Jahr eingespart und umgerechnet rund 63.000 Durchschnittshaushalte mit umweltfreundlichem Strom aus Windenergie versorgt werden.

 

25 DEW21-Ziel ist nach wie vor: Bis 2020 soll ein Viertel des DEW21-Stroms aus eigenen regenerativen Anlagen erzeugt werden.