Loraine Hesse (re.) mit ihrem Teamleiter Dirk Poschmann

Seit 2006 bietet DEW21 jungen Nachwuchskräften die Möglichkeit, mit einer Traineeausbildung ihre berufliche Karriere zu starten. 40 Trainees haben seitdem dieses Programm bei uns durchlaufen – bis auf wenige Ausnahmen sind sie danach direkt bei uns eingestiegen. Aktuell sind sieben in verschiedenen Fachbereichen im Einsatz. Eine von ihnen ist Loraine Hesse, die wir an dieser Stelle bei ihrem Traineeprogramm in loser Reihenfolge begleiten werden.

 

Loraine Hesse hat sich für ihre Karriere optimal vorbereitet. Nach ihrem Bachelorstudium Energietechnik und Ressourcenoptimierung an der Hochschule Hamm-Lippstadt machte sie den Master in Nachhaltiger Energieversorgung an der RWTH Aachen und absolvierte mehrere studienbegleitende Praktika unter anderem bei den Stadtwerken Hamm und der Unternehmensberatung PWC.

 

Wie sind Sie überhaupt auf das Traineeangebot von DEW21 gekommen?

Über das Internet. Ich habe nach meinem Abschluss im November die Ausschreibung im Netz gefunden und wusste, dass zwei Kommilitonen bei DEW21 gelandet sind. Da habe ich dann meinen Hut in den Ring geworfen, zumal ich durch mein Praktikum bei den Stadtwerken wusste, dass ein kommunaler Versorger viele spannende Optionen und ein angenehmes Arbeitsumfeld bieten kann.

 

Und Ihr erster Eindruck…?

Die große gläserne Kundenhalle hat mich anfangs schon etwas beeindruckt. Doch beim Vorstellungsgespräch habe ich mich gleich gut aufgehoben gefühlt. Und mich hat überrascht, dass das Bewerbungsgespräch eine reine Damenrunde war, das hatte ich bei einem technischen Unternehmen so nicht erwartet…

 

Was gab dann die Entscheidung für DEW21?

Die Perspektiven, die man mir mit dem Traineeprogramm aufgezeigt hat – und natürlich auch das wirklich gute Gehalt, das man hier im Unternehmen den Trainees bietet. Und wie waren die Erfahrungen in den ersten Wochen? Gefühlt als ob ich schon Monate dabei bin. Der Bereich, in dem ich arbeite, Asset- und Projektmanagement, wird gerade völlig neu aufgebaut. Das ist unheimlich interessant, bei so einer Neustrukturierung dabei zu sein. Die Einarbeitung ist wirklich klasse, die Kolleginnen und Kollegen sind immer ansprechbar, wenn ich Hilfe brauche. Was mir besonders gefällt ist, dass ich nicht wie ein Azubi behandelt werde, sondern von Anfang an bei allen Besprechungen dabei bin. So lerne ich viele Projekte kennen und kann mich so einbringen.

 

Und was erwartet Sie jetzt in den nächsten Wochen?

Hauptsächlich bin ich mit den Planungen in den Sparten Gas und Wasser beschäftigt. Aber mein Teamleiter hat mir schon angekündigt, dass ich im Rahmen meines Traineeprogramms auch in andere Bereiche reinschnuppern werde. Das wird sicher sehr interessant, das Unternehmen in seiner ganzen Breite kennenzulernen. Und natürlich wird es für mich spannend, wenn meine Planungen konkret in der Bauphase umgesetzt werden. Ich habe schon mächtigen Respekt davon, wenn es ernst wird mit den großen Leitungen. Aber zum Glück stehen mir ja erfahrene Kollegen zu Seite, auf die ich mich bei meinen ersten Projekten verlassen kann.