Internationaler Weltwassertag

 

Es gibt kein Leben ohne Wasser. So einfach ist das. Die chemische Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff – kurz H2O – ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. 71 Prozent unserer Erdoberfläche sind von Meeren bedeckt – weitere Teile der Landmasse von Eis und Gletschern. Ein guter Grund also für das Motto des diesjährigen Weltwassertags: Wasser und Klimawandel. Der 22. März soll uns daran erinnern, wie kostbar Wasser ist. Für uns in Deutschland ist das Wasser aus dem Hahn eine Selbstverständlichkeit – für viele Menschen auf der Welt leider nicht. Aber gerade deshalb können wir hier mit unserem Leitungswasser einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Wasserschutz kann jeder!

 

Im Haushalt verbraucht jeder von uns täglich rund 127 Liter Wasser – für unsere Körperpflege, für die Toilette, Wäsche, zum Geschirrspülen und natürlich auch zum Trinken. Aber damit nicht genug: Jedes Mal, wenn wir beispielsweise einen Kaffee trinken, verbrauchen wir im Hintergrund rund 130 Liter des flüssigen Rohstoffs – unter anderem für den Anbau der Kaffeebohnen. Diese für uns nicht sichtbare Wassermenge nennt man „Virtuelles Wasser“ – oder auch „Wasserfußabdruck“. Ein Beispiel: Wer im Garten Erdbeeren anbaut, braucht dafür Wasser. Der Wasserfußabdruck der Erdbeeren setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen – darunter das Regenwasser, das auf die Pflanzen fällt und das Leitungswasser in der Gießkanne. Wenn man Düngemittel verwendet, berechnet der Wasserfußabdruck außerdem die Menge Wasser ein, die es brauchen würde, die Schadstoffe entsprechend zu verdünnen. Ihr seht also: Jedes Produkt, das wir kennen, hat einen solchen Wasserfußabdruck, bei dem „Virtuelles Wasser“ im Hintergrund verbraucht wird. Das gilt auch für Kleidung oder andere Konsumgüter.

Hahn auf und gut

 

Wasser selbst hat ebenfalls einen Fußabdruck – umso mehr, wenn es in Plastikflaschen abgefüllt und weite Strecken transportiert werden muss. Darum könnt ihr ganz einfach einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, wenn ihr von gekauftem Wasser auf Leitungswasser umsteigt. Unverpackt ist die beste Lösung! Unser Wasser aus dem Hahn ist sauber, gesund und klimaneutral. Denn in Dortmund können wir jederzeit darauf vertrauen, dass aus unserem Hahn Trinkwasser in sehr guter Qualität fließt – das wurde auch schon von Stiftung Warentest bestätigt. Bei DEW21 kontrollieren wir mehrfach am Tag die Qualität, um das rund um die Uhr zu gewährleisten. Da Trinkwasser in Deutschland zu den am besten überwachten Lebensmitteln gehört, könnt ihr sicher sein: Viren haben hier keinen Platz. DEW21 bezieht das Leitungswasser von der Tochtergesellschaft Wasserwerke Westfalen (WWW) (50 % DEW21, 50 % Gelsenwasser). In den Wasserwerken wird das Wasser aus der Ruhr in einem mehrstufigen Verfahren gereinigt – das Verfahren wird aktuell um weitere naturnahe Aufbereitungsschritte ergänzt – und versickert gezielt in den Untergrund. Mit diesem umweltschonenden Verfahren der künstlichen Grundwasseranreicherung und den optimierten Vor- und Nachbereitungsschritten stellt WWW sicher, dass für alle Verbraucher je-derzeit bestes Trinkwasser in ausreichen¬der Menge zur Verfügung steht. Neben der Wasserversorgung haben wir erst im Oktober 2019 auch eine 2.800 m2 große Photovoltaikanlage auf den Dächern der Wasseraufbereitung in Echthausen in Betrieb genommen, durch die umweltfreundlicher Strom erzeugt wird – ein weiterer Schritt für den Umweltschutz und gegen den Klimawandel. Wenn ihr mehr erfahren wollt, schaut heute gerne auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei. Bleibt gesund!