24/7 „Energie-Marathon“ für Dortmund.

 

Ausdauernder Atem ist bei ihm Programm. Markus Röttger läuft schon mal gern Marathon. Bei der DONETZ kümmert sich der Leiter für Betrieb und Instandhaltung der Stromnetze um die elektrische Energieversorgung in Dortmund. Die muss laufen, 24 Stunden, sieben Tage die Woche. Er macht das natürlich nicht allein. Der junge Chef verantwortet einen Bereich mit insgesamt 70 Kolleginnen und Kollegen.

Markus‘ Energiekarriere. Und aus Uni-Exkursion wird „Funke springt über“.

 

„Beruflich startete ich im Sommer 2004 mit meiner Ausbildung zum Elektroniker. Nach dem Abschluss studierte ich E-Technik in Osnabrück und setzte danach mein Master-Studium in Dortmund drauf. Als Trainee kam ich dann 2012 zur DEW21 und mir wurde viel ermöglicht. Aus dem Trainee-Programm wurde ich sogar früher als eigentlich geplant übernommen. Zuerst war ich Fach-Ingenieur, dann Stellvertreter. Seit Frühjahr 2017 leite ich den Strombetrieb.“

Ohne mich und mein Team …

 

„… würde Dortmund höchstens vom BVB elektrisiert. Wir halten das gesamte Netz instand und stellen damit die Stromversorgung in Dortmund sicher. Sollte es dennoch mal zu einem Stromausfall kommen, entstören wir vom Hausanschluss über einen angefahrenen Verteilerschrank bis zu einer defekten Station alles in Dortmund.

 

Mein direkter B3-Fachbereich umfasst 7 Mitarbeiter. Daneben leite ich die Führungskräfte aus den drei B4-Bereichen Betrieb, Instandsetzung und Messtechnik. Alles zusammen roundabout 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Das ist mehr als ein Arbeitsplatz ...

 

„... weil ich für meinen Chef auch der ‚Markus‘ bin. Mein Chef sieht mich nicht nur als Mitarbeiter, sondern auch als Kollegen, das ist viel wert. Gleichzeitig respektiert mich mein eigenes Team und unterstützt mich loyal mit seinem jahrelangen Fachwissen.

 

Seit 2012 habe ich hier viel erlebt. Hätte nie gedacht, dass ich nach 7 Jahren 70 Mitarbeiter verantworten werde. Du bist erfolgreich in dem Job, wenn du deine Stärken nutzen kannst und auch offen auf Veränderungen reagierst. Neben den eigenen Fähigkeiten ist es immer gut, wenn man den einen oder anderen Experten kennt.“

Das heißt „Dort sein“ für Markus: „Dort bleiben und nachhaltig was erreichen.“

 

„Für mich heißt Dort sein, langfristig für die Region da zu sein und meine Energie nachhaltig für die Versorgung der Stadt einzusetzen. Konkret stellt sich die DEW21 und ihre Tochter DONETZ den Herausforderungen der Energie- und Mobilitätswende. Da ist es super, sich persönlich in dieser Form einbringen zu können. Da werden sich immer neue Möglichkeiten auftun.

 

Ich habe den Eindruck, dass sich die Stadt insgesamt gut entwickelt. Dortmund wird nachhaltiger und grüner, zum Beispiel beim ÖPNV, bei den Parkanlagen oder dem Programm der intelligenten Leuchtsysteme. Neben dem BVB gibt es auch eine gute Kneipenkultur, zum Beispiel im Kreuzviertel. Dortmund ist überhaupt extrem vielfältig und das ist auch gewollt. Dortbunt heißt zum Beispiel eine jährliche Initiative hier in der Stadt.“

Wir können Ihnen viel erzählen.

Ausdauernder Atem ist bei ihm Programm. Markus Röttger läuft schon mal gern Marathon. Bei der DONETZ kümmert er sich um die elektrische Energieversorgung in Dortmund. Die muss laufen, 24 Stunden, sieben Tage die Woche. Er macht da natürlich nicht allein. Der junge Chef verantwortet einen Bereich mit insgesamt 70 Kolleginnen und Kollegen.

 

Markus

Leiter Betrieb und Instandhaltung Stromnetze

* Für den leichteren Lesefluss haben wir die männliche Form gewählt und sprechen damit selbstverständlich Personen jeglichen Geschlechts an.