Drei Neue für die Energiewende

 

Die Bauarbeiten für den neuen DEW21-Windpark in der Pfalz sind abgeschlossen

 

Für uns ein guter Grund, um stolz zu sein. „Mit dem Projekt haben wir unsere Windkraftkapazität weiter vergrößert und leisten als Dortmunder Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Insgesamt könnten wir mit dem klimafreundlichen Strom, den wir mit unseren regenerativen Anlagen erzeugen, rechnerisch rund 180.000 Bürger*innen versorgen“, freut sich Technik-Geschäftsführer Peter Flosbach und betont, wie wichtig dieser weitere Schritt für den Ausbau regenerativer Energien bei DEW21 ist. „Der kontinuierliche Ausbau erneuerbarer Energien ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie, denn wir sehen uns auch als Wegbereiter für ein nachhaltiges Leben."

Fertiiiiiig!

Jetzt ist es soweit. Die drei Neuen sind Anfang Mai ans Netz gegangen und sorgen für mehr umweltfreundlichen Strom. Das zahlt nachhaltig in den Klimaschutz ein.

Für uns ist das kein Grund, die Füße still zu halten.

DEW21 arbeitet weiterhin daran, die Windkraft an Land auszubauen. Versprochen!

Zwei Anlagen stehen

Rotoren fixiert, Anlage fertig. Mittlerweile fehlt nur noch eine Windkraftanlage, damit das Trio von DEW21 klimafreundlichen Strom erzeugen kann.

Ist der Park am Netz, helfen wir als Dortmunder Unternehmen durch 65 bundesweite Anlagen mit, die Energiewende in Deutschland wahr zu machen. Wir möchten ein rundum nachhaltiges Leben ermöglichen, auf das sich unsere nachfolgenden Generationen freuen können - enkelfähig eben.

Ready to take off

Der DEW21 Windpark in Einöllen nimmt weiter Form an. Nachdem der Stahlrohrturm für die Montage vorbereitet wurde, sind die Großkomponenten erst vor Ort sicher gelagert und dann für ihren späteren Einsatz in die richtige Position gebracht worden. Dazu müssen die Rotorblätter für die Windkraftanlage vom Boden abheben und werden mit einem Kran zur Nabe transportiert.

Köpfchen muss man haben. Deshalb bringt der Kran die Mordsteile langsam in die richtige Position und flanscht sie an die Nabe an. Durch Einöllen bleibt der Umwelt der Ausstoß von ca. 22.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr erspart.

Rotoren rollen an

Die Rotoren für die neuen DEW21-Windkraftanlagen in Rheinland-Pfalz haben sich schon auf den Weg gemacht und werden jetzt bald montiert.

Allein die Rotoren haben eine Spannweite von beeindruckenden 79 Metern.

Um die "wertvolle Fracht" sicher nach Einöllen zu bringen, werden die einzelnen Rotorblätter mit einem sogenannten Selbstfahrer transportiert, so die ABO Wind. Sie können so während der Fahrt in steilem Winkel aufgestellt werden und auf diese Weise auch enge Kurven passieren.

Luftige Höhe

Die Monteur*innen haben einen Arbeitsplatz mit Weitblick. Im Turm warten sie auf die Ankunft weiterer Segmente.

Die langen Lulatsche messen von der Rotorspitze bis zum Fuß 240 Meter. Zum Vergleich: DEW21-Windveteran AIRWIN aus dem Jahr 1997 ist mit 98 Metern nicht mal halb so groß.

Die Türme der Windkraftanlagen stehen inzwischen. Jetzt werden weitere Großkomponenten angeliefert, damit die Anlagen inklusive Rotormontage errichtet werden können.

Gute Grundlage

Das Fundament für die Neuen in Einöllen ist hier schon vorbereitet. Erste Schalen sind am Turmfuß zu sehen.

DEW21 baut die Windkraft Stück für Stück weiter aus und kann immer mehr umweltfreundlichen Strom ins Netz einspeisen.

Die regenerative Erzeugungskapazität von DEW21 liegt mit dem neuen Park inzwischen bei windstarken 130 MW und einer jährlichen Stromerzeugung von im Schnitt 245 GWh.

Draufgeschaut: Der neue Park

So sieht das Gelände von oben aus, auf dem sich schon bald die Rotoren der neuen Windräder drehen werden.

Die drei Anlagen des Typs GE 5.3-158 produzieren im Schnitt 33 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom. Das entspricht dem Verbrauch von rund 20.000 Personen.

DEW21 arbeitet hier das erste Mal mit dem Projektentwickler ABO Wind zusammen, der in Rheinland-Pfalz schon 40 Windparks gebaut hat. ABO Wind hat die Fotos für dieses Bautagebuch beigesteuert.