DEW21 baut Windkraft in NRW aus

Regeneratives Portfolio um zwei neue Windräder verstärkt

Frischer Wind in luftiger Höhe: Die Windgeschwindigkeit auf Nabenhöhe beträgt bei den neuen DEW21-Anlagen 6,6 Meter pro Sekunde.

Frischer Wind in luftiger Höhe: Die Windgeschwindigkeit auf Nabenhöhe beträgt bei den neuen DEW21-Anlagen 6,6 Meter pro Sekunde.

Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) hat aktuell den Erwerb eines neuen Windparks mit zwei Windkraftanlagen im nordrhein-westfälischen Straelen zum Abschluss gebracht. Der Windpark wurde von der BayWa r.e. renewable energy GmbH entwickelt und realisiert. Der DEW21-Aufsichtsrat und die Gesellschafter haben dem Kauf bereits zugestimmt, mit dem das Dortmunder Energieunternehmen seine Windkraftkapazität weiter ausbaut.

Der neue Windpark, der ab dem 01.01.2020 für mehr Windkraft bei DEW21 sorgen wird, besteht aus zwei Anlagen des Typs Vestas V-112 mit einer Leistung von 3,3 und 3,45 MW. Der Rotordurchmesser der „beiden Neuen“ beträgt 112 Meter. Gut für die Umwelt: Der Zuwachs an erneuerbarer Energie durch die neuen Windräder entspricht der Versorgung von ca. 9.000 Bürgern mit CO2-freiem Strom. Jährlich 10.800 Tonnen CO2 können damit eingespart werden.

„Der Erwerb des Windparks ist für uns ein weiterer Schritt zum Ausbau des regenerativen Erzeugungsportfolios, der wichtiger Eckpunkt unserer Unternehmensstrategie ist“, so der technische DEW21-Geschäftsführer Peter Flosbach. „Die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Eigner und Erbauer BayWa r.e., der über langjährige Erfahrung in der Planung und Entwicklung von Windprojekten verfügt, war sehr positiv.“ Rainer Heyduck, Geschäftsführer der BayWa r.e. Wind GmbH betont: „Den Windpark konnten wir dank guter Zusammenarbeit vor Ort planmäßig in Betrieb nehmen und nun veräußern. Wir freuen uns, mit der DEW21 einen starken und verlässlichen kommunalen Partner in der Region gefunden zu haben und bleiben dem Projekt durch die technische Betriebsführung der Anlagen verbunden.“

Insgesamt sorgt der Zuwachs dafür, dass DEW21 bei der Windkraft weiterhin die Nase vorn hat. „Mit rd. 116 MW und einer durchschnittlichen jährlichen Stromerzeugung von 215 GWh gehören wir zu den größten kommunalen Windstromerzeugern Nordrhein-Westfalens“, so Flosbach.

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