DEW21 und DONETZ sorgen für unsere Stadt

Tag der Daseinsvorsorge am 23. Juni 2019

Über rund 11.000 km erstreckt sich das Energieversorgungsnetz in unserer Stadt. Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) versorgt darüber gemeinsam mit ihrem 100prozentigen Tochterunternehmen, der Dortmunder Netz GmbH (DONETZ), die mehr als 600.000 Einwohner in und um Dortmund zuverlässig mit Strom, Gas, Wasser und Wärme.

 

„Unsere knapp 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten an 365 Tagen im Jahr ihren Beitrag zur Lebensqualität in unserer Stadt und sorgen dafür, dass Energie, Wärme und Wasser jederzeit verfügbar sind“, erklärt Heike Heim, Vorsitzende der DEW21-Geschäftsführung. „Die kommunale Daseinsvorsorge funktioniert seit Jahrzehnten, bei Wind und Wetter, in der Stadt und auf dem Land – darauf können sich die Menschen verlassen.“

 

Damit dies reibungslos funktioniert, investieren DEW21 und DONETZ jährlich mehr als 100 Mio. Euro in die Versorgungsnetze und -anlagen. Sollte es im Versorgungsnetz zu einer Störung kommen, sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass diese schnellstmöglich behoben und die Versorgung wiederhergestellt wird – und das zu jeder Zeit, denn die Netzleitstelle und Entstörungsdienste sind 24/7 an 365 Tagen im Jahr im Einsatz.

 

DEW21 und DONETZ sorgen nicht nur für eine zuverlässige Versorgung, sondern engagieren sich darüber hinaus auch für die gesellschaftlichen Belange der Stadt. So treibt DEW21 die Energiewende aktiv voran und erzeugt jährlich rund 240 Gigawattstunden Strom über Deponiegas-, Photovoltaik- und Wasserkraftanlagen sowie in den eigenen Windparks. Ein Vorzeigeprojekt in Sachen Klimaschutz ist auch die Wärmewende in Dortmund: DEW21 wird bis 2023 mehr als 100 Mio. Euro in die klimafreundliche Umstellung der Wärmeversorgung investieren und macht unsere Stadt so zum Vorreiter nachhaltiger Wärmelösungen. Zukünftig wird DEW21 verstärkt Abwärme der Deutschen Gasrußwerke nutzen und sukzessive auf die Lieferung gasbasierter Wärme aus dem Kraftwerk Dortmund verzichten. Dadurch können jährlich 45.000 t CO2 vermieden werden – das entspricht umgerechnet dem CO2-Ausstoß von 30.000 PKW.

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