Sein Element: Wärme. Seine Energie: Rückenwind.

 

Den bekommt Bastian Stegemann von seinem Team, sie sind fast freundschaftlich miteinander. Gemeinsam bauen sie Dortmund energietechnisch um. Es ist aktuell das größte Klimaschutzprojekt der DEW21, das der 33-Jährige als Gesamtprojektleiter für den Umbau der Dortmunder Wärmeinfrastruktur betreut. Ihn interessiert nur eins: klimafreundliche Wärme – für möglichst viele Dortmunder. Die CO2-Einsparung ist gigantisch. Der Umbau auf grüne Fernwärme ist vergleichbar mit dem Wegfall von 30.000 Pkw in Dortmund.

Bastians Energiekarriere. Und aus Maschinenbau wird gute Dortmunder Luft.

 

„Nach dem Abi studierte ich Maschinenbau an der Ruhruni Bochum. Energie ist mein Thema, das wusste ich früh. Maschinenbauer sind oft Autoschrauber, ich aber nicht. Ich wollte zu einem Energieversorger. Eine einzige Bewerbung habe ich damals geschrieben, auf das Traineeprogramm bei DEW21.
Schon als Trainee habe ich auf die Wärme geschielt. Als hier dann die Begleitung einer Fernwärme-Studie ausgeschrieben wurde, habe ich mich darauf beworben. Aus der damaligen Studie ist das jetzige 100-Millionen-Euro-Projekt entstanden.
Letztlich ist es gut, dass ich nicht bei den ganz großen Unternehmen gelandet bin. Die haben damals noch Kraftwerke gebaut. Die kleineren waren in den dezentralen, kleinteiligen Projekten einfach schneller und innovativer. Ich hatte die Motivation, an der Energiewende mitzuwirken, und wollte genau das hier machen. So bin ich Leiter für den Umbau der Dortmunder Wärmeinfrastruktur bei der DEW21 geworden.“

Ohne mich und mein Team …

 

„... wäre Dortmund eher nur Industrieoase. Es soll aber besonders auch Wohnoase sein. Unser Projekt IQ, der Umbau der Dortmunder Wärmeinfrastruktur, ist deshalb auch ein Projekt für die Menschen in Dortmund. Wir bringen saubere Luft nach Dortmund, sparen CO2 ein, reduzieren Feinstaub.
Ich bin Gesamtprojektleiter für den Umbau. Es ist das aktuell größte Projekt von DEW21. Durch den Umbau sparen wir so viel Kohlendioxid ein, wie 30.000 Autos pro Jahr ausstoßen.

 

Gefragt sind bei uns teamfähige Generalisten, Technikbegeisterte, Leute mit der Motivation, Dinge vor Ort, hier in Dortmund umzusetzen. Teamgeist schärfen ist hier nicht nur so eine Floskel, sondern wirklich wichtig. Eigenbrötler haben keine Chance.“

Das ist mehr als ein Arbeitsplatz, weil ...

 

„... das Klima hier freundschaftlich ist. Bei uns im Team ist es tatsächlich fast wie mit Freunden. Wir sind ein junges Team. Was uns alle zufrieden macht, ist die Wirksamkeit unserer Arbeit. Generell ist die Arbeitsatmosphäre hier im Unternehmen sehr gesund.“

Das heißt „Dort sein“ für Bastian: „Dort sein soll für alle Qualität haben.“

 

„Ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass Dort sein für die Leute schön und Lebensqualität ist. Ich will die Region und die Stadt, die wir uns alle teilen, sauberer gestalten: Möglichst CO2-freie Wärme erzeugen, Wind und Sonne maximieren, die vorhandenen Energiequellen maximal nutzen. Kraftwerke ausschalten und uns unabhängig machen von fossilen Energieträgern.

 

Ich bin in Dortmund und darum herum aufgewachsen. Es hat für mich die passende Größe. Besonders mag ich den alten Markt. Mich freut, dass Dortmund sich von einer Industrie- zu einer Wohn- und Unistadt entwickelt. Bei DEW21 hab’ ich gute Aussichten, hier auch die Zukunft mitzugestalten.“

Wir können Ihnen viel erzählen.

Bastian Stegemann und sein Team bauen Dortmund energietechnisch um. Es ist aktuell das größte Klimaschutzprojekt der DEW21, das der 33-jährige betreut. Ihn interessiert nur eins: klimafreundliche Wärme – für möglichst viele Dortmunder. Die CO2-Einsparung ist gigantisch. Der Umbau auf grüne Fernwärme ist vergleichbar mit dem Wegfall von 30.000 Pkw in Dortmund.

 

Bastian

Leiter IQ- Intelligente Quartierslösungen

* Für den leichteren Lesefluss haben wir die männliche Form gewählt und sprechen damit selbstverständlich Personen jeglichen Geschlechts an.