Sie macht Gas sicherer.

 

Erdgas riecht nicht. Man muss es mit einem Duftstoff mischen, damit man merkt, wenn es durch eine undichte Stelle austritt. Es gibt nur eine im DONETZ Team „Service Netzsteuerung“, die sich damit beschäftigt: Lisa Wolter. Die Ingenieurin reißt für Neubauprojekte schon mal ein altes Tanklager ab. Das gehört zu den To-dos ihres ersten Jobs nach dem Studium. Sie nimmt es außerdem sportlich und geht in ihrer Freizeit klettern – da trainiert man Verantwortung.

Lisas Energiekarriere. Und aus einem guten Mix wird der erste Job.

 

„Ich habe Maschinenbau in Duisburg studiert und meinen Master in Verfahrenstechnik gemacht. DONETZ ist mein erster richtiger Job. Seit September 2017 bin ich hier. Ein Kommilitone hatte mir das Unternehmen empfohlen. Meine Vorstellungstermine waren herzlich und familiär. Ich habe mich sofort willkommen gefühlt, denn in den Gesprächen war von Anfang an eine Vertrautheit da. Damals habe ich auch direkt ein Angebot für die Weiterbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit bekommen. So wurden mir gleich Perspektiven aufgezeigt. Dadurch fühlte ich mich in meinen eigenen Karriereplänen unterstützt.“

Ohne mich ...

 

„… könnte es für Kunden und Kollegen heikel werden. Ich bin eine der wenigen, die sich mit Odorierung beschäftigen. Das bedeutet, ich sorge dafür, dass immer genug Duftstoff im Erdgas ist. Dann riecht es unangenehm und undichte Stellen können vom Kunden schnell bemerkt werden. Wenn niemand das Erdgas riecht, kann es zu gefährlichen Situationen kommen.
Für spezielle Sonderprojekte bin ich auch verantwortlich, zum Beispiel für Abbruch- und Umbauprojekte an Gasanlagen. Im Rahmen der Arbeitssicherheit fahre ich raus auf Baustellen und zu den anderen DEW21/DONETZ Standorten. Da berate ich Kollegen aus dem technischen Gas-/Wasser-Bereich, wenn sie Fragen zum Gesundheitsschutz oder zu ihrer persönlichen Schutzausrüstung haben.“

Das ist mehr als ein Arbeitsplatz ...

 

„… weil ich Verantwortung für die Menschen habe. Die Verantwortung, die ich auch als Berufseinsteiger hier habe, macht für mich den Reiz aus. Das gilt für die Odorierung sowie für Sonderprojekte und die Arbeitssicherheit. Ich muss mich da immer wieder in neue Themen einarbeiten. So durfte ich mal ein riesiges Tanklager abreißen. Besonders ist auch mein Standort, nicht direkt in der Dortmunder City, sondern in Lindenhorst. Wir haben keine Kantine, aber eine super ausgestattete Küche. Hier essen wir zusammen und tauschen uns aus.“

Das heißt „Dort sein“ für Lisa: „Auch als Essener was bewegen.“

 

„Für mich bedeutet Dort sein das zu tun, was einem Spaß macht und wofür man Leidenschaft zeigt. Einen großen Teil trägt dazu mein Job bei. Ich muss zugeben, dass ich im Herzen Essenerin bin. Und auch dort wohne. Trotzdem glaube ich an das, was ich hier im Job tue. Und ich tue es leidenschaftlich gern. Für Dortmund und die Region.“

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Erdgas riecht nicht. Man muss es mit einem Duftstoff mischen, damit man merkt, wenn es durch eine undichte Stelle austritt. Es gibt nur eine im DONETZ Team „Service Netzsteuerung“, die sich damit beschäftigt: Lisa Wolter. Sie reißt für Neubauprojekte schon mal ein altes Tanklager ab.

 

Lisa

Mitarbeiterin Netzsteuerung

* Für den leichteren Lesefluss haben wir die männliche Form gewählt und sprechen damit selbstverständlich Personen jeglichen Geschlechts an.