23.06.2026 Tag der Daseinsvorsorge Ohne uns läuft in Dortmund nichts: DEW21 Gruppe gibt zum Tag der Daseinsvorsorge Zahlen bekannt Zum bundesweiten Tag der Daseinsvorsorge zeigt die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) und ihre 100-prozentige Tochtergesellschaft, die Dortmunder Netz GmbH (DONETZ), wie viel unsichtbare Infrastruktur nötig ist, damit Dortmund jeden Tag zuverlässig funktioniert. Wasser, Wärme, Strom – all das fließt durch ein System, das man selten sieht, aber jeden Tag spürt.„Daseinsvorsorge bedeutet, dass Dortmund sich auf uns verlassen kann – rund um die Uhr“, sagt der Vorsitzender der DEW21 Gruppe Dr. Gerhard Holtmeier, „Als kommunales Versorgungsunternehmen investiert die DEW21 Gruppe kontinuierlich in die Versorgungssicherheit und Stabilität der Netze, den Ausbau erneuerbarer Energien und die Digitalisierung, um damit die Lebensqualität der Menschen und Wettbewerbsfähigkeit der Firmen in der Dortmund und der Region zu stärken.“ Mehr als 1.000 Mitarbeitende der DEW21 Gruppe sorgen dafür, dass Energie und Wasser sicher ankommen, Störungen schnell behoben werden und die Infrastruktur fit für die Zukunft bleibt – von der Energiewende über den Netzausbau bis zur Digitalisierung. Damit klar wird, was hinter dieser Mannschaftsleistung steckt, helfen Vergleiche mehr als reine Statistik. StromUnter dem Boden, über den die rund 603.500 Dortmunder*innen täglich gehen, liegen ca. 5.500 Kilometer Stromkabel in verschiedenen Spannungsebenen. Das entspricht in etwa der Strecke von Dortmund bis Dubai. Durch diese Kabel fließen jährlich 2 Milliarden kWh Strom durch das Netz. Genug Energie für 13.000 BVB-Heimspiele im Signal Iduna Park. Dieser Vergleich zeigt: Ohne das Dortmunder Stromnetz würde die Stadt im Dunkeln stehen. Wasser und WärmeDEW21 und DONETZ liefern täglich 130 Millionen Liter Trinkwasser durch ein mehr als 2.100 Kilometer langes Rohrnetz quer durch Dortmund. Mit der Menge könnte man innerhalb eines Monats den Phoenix See mehr als sechs Mal füllen. Das Dortmunder Wasser fließt dorthin, wo es gebraucht wird – von den Badezimmern in den Dortmunder Stadtteilen über die 31 Trinkwasserbrunnen bis hin zum Westfalenpark, wo es an heißen Tagen an den Wasserspielplätzen für Abkühlung sorgt.An den weniger warmen Tagen sorgt die DEW21 Gruppe aber auch für ein wohlig beheiztes Zuhause: Durch den konsequenten Ausbau der Fernwärme spart Dortmund jedes Jahr 55.000 Tonnen CO₂ ein. Das entspricht der Menge, die rund 24.000 Pkw im Jahr ausstoßen. Diese Einsparung zeigt, wie stark die Stadt durch moderne Wärmeversorgung entlastet wird und wie DEW21 Schritt für Schritt dazu beiträgt, Dortmund klimafreundlicher und lebenswerter zu machen.Zum Tag der Daseinsvorsorge möchte DEW21 die Bedeutung kommunaler Infrastruktur stärker ins Bewusstsein rücken. „Viele Leistungen der Daseinsvorsorge sind unsichtbar – aber unverzichtbar“, fasst Dr. Gerhard Holtmeier zusammen. „Wir freuen uns diesen Tag nutzen zu können, um zu zeigen, wie viel Engagement, Technik und Verantwortung hinter einer sicheren Versorgung stehen.“ Ansprechpartnerin Rebecca Konya Pressesprecherin rebecca.konya@dew21.de Tel.: 0231.544-2368 Fax.: 0231.544-2316 DEW21 Hauptverwaltung Günter-Samtlebe-Platz 1 44135 Dortmund Zurück