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Verkehrswende
Energiewende beginnt im Alltag. Wir leben, wohnen, bewegen uns in unserer Stadt. Genau da fängt es an. Für viele von uns gehören vier Räder und ein Lenkrad dazu.
Alternative Mobilität ist ein Schlüsselfaktor für die Reduktion der Treibhausgase. Der Verkehrssektor macht bundesweit ein Fünftel aller Treibhausgasemissionen aus. Wir möchten dafür begeistern, auf Elektromobilität umzusteigen, um CO2-Emissionen in Dortmund zu verringern und die Luftqualität zu verbessern. Mit Beratung und Dienstleistungen machen wir den Umstieg leicht.
Auch die Infrastruktur muss natürlich stimmen. Vor allem in Großstädten mit hoher Dichte an Wohnbebauung und Handelsstandorten ist öffentliches Laden entscheidend für den Ausbau der E-Mobilität.
Zwei Leuchtturmprojekte, die DEW21 gemeinsam mit Stadt Dortmund und weiteren Partnern umgesetzt hat, haben den wesentlichen Anteil daran, dass sich die Ladeinfrastruktur fast verfünffacht hat. Im Jahr 2020 gab es in unserer Stadt 87 öffentliche Ladepunkte. Inzwischen sind es 439, davon werden 350 und damit 80 Prozent von DEW21 betrieben.
Finden Sie einen Ladepunkt in Ihrer Nähe
Gleich an der Straßenecke das E-Auto aufladen – eine tolle Lösung, oder? In Dortmund ist das schon an 320 Stellen möglich.
Das NOx-Block-Projekt spricht in erster Linie diejenigen an, die in Bereichen mit hohem Mehrfamilienbestand leben und vielfach keine eigene Lademöglichkeit haben.
Die Straßenbeleuchtung ist eine stadtweit verfügbare Infrastruktur. Stadt Dortmund und DEW21 nutzen sie gemeinsam mit weiteren Partnern dazu, ein Netz öffentlicher Ladepunkte aufzubauen. Dortmund ist mit der Lösung in dieser Größenordnung bundesweit Vorreiter. Die innovative Technik, bei der die Ladepunkte als Huckepack-Lösung an bestehende Straßenleuchten installiert wird, wurde im Vorfeld in umfassenden Praxistests geprüft.
Ziel der Partner ist, die Ladeinfrastruktur weiter kund*innenfreundlich auszubauen. Das Modellprojekt wird von den Universitäten Dortmund und Wuppertal wissenschaftlich begleitet. Eine Wirkungs-Evaluation soll darüber Aufschluss geben.
Bei Nox-Block arbeiten die Städte Dortmund, Schwerte und Iserlohn zusammen mit den städtischen Versorgern daran, die E-Mobilität attraktiver zu gestalten. Die Umsetzung via Straßenbeleuchtung ist dabei der Dortmunder Weg.
Die Bundesregierung fördert NOx im Sofortprogramm „Saubere Luft“ mit ca. 10 Mio. Euro.
Mit einem neuen Ladepark an der DEW21-Hauptverwaltung lässt sich E-Tanken perfekt mit einem Einkaufsbummel in der City kombinieren. Der Smart Charging Hub steigert so auch das Einkaufserlebnis in Dortmund.
Drei intelligente Techniken wurden miteinander kombiniert, um eine rundum nachhaltige Lösung zu schaffen: Eine PV-Anlage versorgt vier Schnellladesäulen und einen Hypercharger. Hinzu kommen drei stationäre Batteriespeicher, in denen der grüne Strom „zwischengelagert“ wird, sodass er auch zur Verfügung steht, wenn die Sonne nicht scheint. Er kann jederzeit so verteilt werden, wie er aktuell gebraucht wird und versorgt bei Überschuss Teile der DEW21-Hauptverwaltung.
Vier der fünf Ladesäulen verfügen über eine Anschlussleistung von 50 kW. Die fünfte Ladesäule, ein sogenannter Hypercharger, hat eine dreimal so hohe Leistung. E-Mobilist*innen können hier noch zügiger laden als an herkömmlichen Schnellladern.
Smart Charging Hub wird mit Zuwendungen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – kurz EFRE – mit rund 140.000 Euro gefördert. Mit dem Pilotprojekt will DEW21 Erfahrungen für zukünftige Ladeparks sammeln.